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hiervon hängt der erfolg ab

Die Technik
seit der saison 2024

DJI Mavic 3 T

Dieser Copter verfügt über eine noch bessere Echtbildkamera  und ist für die Kitzrettung bestens geeignet. Wir fliegen damit in einer Höhe von 70 m. Hiermit schaffen wir bei der Flächenabsuche ca. 10 Flächen pro Tag und Team (incl. Anfahrt, Aufbau, Abbau und Kitzsicherungen). Pro Akku ergibt sich eine Flugzeit von ca. 30 min.

saison 2021 – 2024

DJI Mavic 2 Enterprise Advanced

Dieser Copter verfügt über eine Wärmebildkamera mit einer Auflösung von 640 x 512 Pixel. Wir fliegen damit in einer Höhe von 70 m. Hiermit schaffen wir bei der Flächenabsuche ca. 12 Hektar pro Stunde und Copter (incl. Anfahrt, Aufbau, Abbau und Kitzsicherungen). Pro Akku ergibt sich eine Flugzeit von ca. 25 min.

Hier zwei gute Informationsvideos auf YouTube zur DJI “Mavic 2 Enterprise Advanded”:

des weiteren nutzen wir pro Copter folgendes

Technik-Zubehör

  • 7 x Flugakku
  • Monitorkoffer incl. Sonnenblende + Powerbank und Stativ
  • Monitor (Fielworld FW 279), Monitorhalter (Lifthor SC), 2 x Schnellwechselplatte für Monitorbefestigung, 2 x Akku für Monitor (NP-F550 6600 mAh) und Stativ
  • Doppelladegerät für Akkus (NPF 550 Dual)
  • Powerbank 18 Watt 20.000 mAh
  • Speicherkarte 128 GB
  • Lande-Pad (107 cm Durchmesser)
  • 2 x Schutzfolie matt für Monitor (Fa. Brotect)

Funkgeräte für Monitorbeobachter und jedes Feldteam (mit Headset) sind unerlässlich.

Als Planungssoftware für Feldanmeldung und Missionsplanung nutzen wir den UAV-Editor.

Am Vortag müssen alle Akkus für Copter, Fernsteuerung, Funkgeräte und Monitor geladen werden. Auch die Planung von Einsatzablauf und Anfahrten der Flächen sind für eine zügige Suche wichtig. Es bleibt immer ein Wettlauf mit der Zeit, besondert bei großer Sonneneinstrahlung.

Unser Systempartner:

Konzentrierte Beobachtung des Wärmebildes

Auf unseren externen Monitoren können die Beobachter den Flug genau verfolgen und auffällige Punkte prüfen, z. T. im Echtbild oder durch die Läufer im Feld. Das Erkennen eines Tieres im Wärmebild erfordert einige Übung und Erfahrung.

Die Wärmepunkte eines Tieres sind bei kühleren Temperaturen am besten auszumachen. Bei Sonneneinstrahlung ab acht/neun Uhr erwärmen sich z. B. auch Sandhaufen schnell und sind am Monitor nicht mehr von einem Kitz zu unterscheiden.

Übergabe Förderbescheid

Unser Programm ist ein Erfolg, es wird sehr gut angenommen – auch in Niedersachsen. Das ist wichtig, da mit Hilfe von Drohnen, die mit Wärmebildkameras ausgestattet sind, Rehkitze schnell und effektiv gefunden und gerettet werden können. Mit unserer Millionen-Förderung leisten wir einen Beitrag, diese Technik in die Fläche zu bringen. Damit stärken wir den Tierschutz. Ich danke allen, die sich hier engagieren.

Hans-Joachim Fuchtel

Palamentarischer Staatssekretär, Bundesministeriums für Ernährung und Landwirtschaft

Am 30. Juni 2021 bekam der Verein Besuch vom Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft. Hans-Joachim Fuchtel überreichte den Kitzrettern einen Förderbescheid über 3.458,77 Euro zur Anschaffung des neuen Copters – stellvertretend für weitere geförderte Vereine zur Rehkitzrettung.

Herr Fuchtel überreicht den Förderscheid an unseren Vorsitzenden Tobias Hanschen.

Zum Zeitungsbericht in der Rotenburger Kreiszeitung

In der Saison 2020/2021 flogen wir mit der

DJI “Mavic Zoom” + Wärmebildkamera Typ “Flir Boson”

Der Copter hat mit der Wärmebildkamera ein Abfluggewicht von ca. 1100 Gramm und die Flugzeit beträgt je nach Wetterlage ca. 15 – 20 Minuten. Das Wärmebild wird über einen Funkkanal auf unsere Monitore übertragen, die das Team im Einsatz genauestens beobachtet und ausgewertet.

Die “Flir Boson” hat eine Auflösung von 640 x 320 dpi. Diese hohe Auflösung ermöglicht es uns, in einer Höhe von 70 m zu fliegen. Bäume stellen damit kein Hindernis mehr da. Die Kamera überblickt in dieser Höhe eine Fläche von 2.400 m². So können wir pro Einsatztag eine Fläche von ca. 55 Hektar abfliegen.

Wir helfen gerne weiter!

Häufige Fragen zur Technik

Ihr Titel
In welcher Höhe fliegt ihr?

Basierend auf unsere Technik-Ausrüstung ist 70 m die ideale Flughöhe, um Kitze erkennen zu können. Bei besten Witterungsbedingungen, wie kalte Temperaturen und bewölktem Himmel, ist 120 m Flughöhe sehr gut möglich.

Wieviel Hektar schafft ihr pro Stunde?

Mit Anfahrt, Auf- und Abbau, sowie Sicherung der Kitze schaffen wir derzeit 12 Hektar pro Stunde. Die Drohne kann aber definitiv viel mehr Hektar pro Stunde abfliegen.

Welche Drohne setzt ihr ein?

Die “DJI Mavic 2 Enterprise Advanced”. Diese Drohne verfügt über eine Wärmebildkamera mit einer Auflösung von 640 x 512 Pixel. Zudem bietet sie einen 32x Digitalzoom und einen 16x Wärmebild Digitalzoom.

Wie lange hält ein Akku?

Mit einem Akku können wir ca. 25 min. fliegen. Derzeit haben wir 8 Akkus pro Copter im Einsatz.

Was passiert, wenn der Akku leer ist?

Der Copter fliegt dann automatisch zurück zum Startpunkt (Return-to-Home). Es ist einstellbar, bei wieviel % Rest-Akku-Stand der Rückflug erfolgen soll. Wir haben bei unseren Coptern 20% eingestellt.

Wie weit kann die Drohne fliegen?

Angegeben ist eine Reichweite von 6 km. Die weiteste Entfernung, die wir bisher hatten, waren ca. 1,3 km.