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hiervon hängt der erfolg ab

Die Technik
In dieser Saison fliegen wir mit der

DJI “Mavic Zoom” und einer Wärmebildkamera vom Typ “Flir Boson”

Der Copter hat mit der Wärmebildkamera ein Abfluggewicht von ca. 1100 Gramm und die Flugzeit beträgt je nach Wetterlage ca. 15 – 20 Minuten. Das Wärmebild wird über einen Funkkanal auf unsere Monitore übertragen, die das Team im Einsatz genauestens beobachtet und ausgewertet.

Die “Flir Boson” hat eine Auflösung von 640 x 320 dpi. Diese hohe Auflösung ermöglicht es uns, in einer Höhe von 70 m zu fliegen. Bäume stellen damit kein Hindernis mehr da. Die Kamera überblickt in dieser Höhe eine Fläche von 2.400 m². So können wir pro Einsatztag eine Fläche von ca. 55 Hektar abfliegen. 

Des Weiteren nutzen wir Sprechfunkgeräte, um mit den Rettern auf den Flächen Kontakt halten zu können.

Informationen zur Technik:

Unser Systempartner:

Vorab: Missionsplanung am IPad

Die Flug-Missionen für die Flächenabsuche geben unsere Piloten vorab über die Software “Groundstation Pro” ein und übertragen sie auf die Fernsteuerung des Copters.

Flugverbotszonen oder -einschränkungen sollten vorab gescheckt werden, zu Beispiel auf der Seite Map2fly

Am Vortag müssen viele Akkus für Copter, Fernsteuerung, Funkgeräte und Monitor geladen werden. Auch die Planung von Einsatzablauf und Anfahrten der Flächen sind für eine zügige Suche wichtig. Es bleibt immer ein Wettlauf mit der Zeit, besondert bei großer Sonneneinstrahlung.

DJI "Mavic 2 zoom" mit "Flir Boson"

Wir fliegen in einer Höhe von 70 m, so kann man gefahrlos über Bäume fliegen und hat auch die Kitze am Waldrand mit im Blick.

Damit schaffen wir, je nach Wetterlage, Kitzfunden und örtlichen Verhältnissen, bis zu 55 Hektar am Tag.

 

Konzentrierte Beobachtung des Wärmebildes

Auf unserem externen Monitor kann das Team den Flug genau verfolgen und auffällige Punkte melden.

Die Wärmepunkte eines Tieres sind bei kühleren Temperaturen am besten auszumachen. Bei Sonneneinstrahlung erwärmen sich z. B. auch Sandhaufen schnell und sind oft schwer von einem Kitz zu unterscheiden. Das Ausmachen eines Tieres im Wärmebild erfordert Übung und Erfahrung.